Gesprächsrunde zur Lehrerausbildung

Der Sprecherrat veranstaltet am 24. Januar in Erlangen ein Arbeitsgespräch zur Lehrer- und Lehrerinnenausbildung in Bayern. Wir wollen dabei eine grundlegende Diskussion über die Zukunft der Lehrerausbildung in Bayern führen und haben dazu Vertreterinnen und Vertreter aller beteiligter Gruppen eingeladen.

Neben Herrn Staatsekretär Sibler aus dem Kultusministerium, Herrn Ministerialrat Scherg aus dem Wissenschaftsministerium sowie Herrn Fronczek vom Bayerischen Philologenverband kommen noch Christina Baer von der Landesschülervertretung, Herr Poschard als Dozent an der EWF und als Vertreter des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes, die Prorektorin für Lehre Frau Professorin Haberer, weitere Vertreter und Vertreterinnen der Dozenten, ein Vertreter der GEW sowie natürlich wir Studierendenvertreterinnen und -vertreter.
Einige wichtige Punkte die wir dabei diskutieren wollen sind

  1. die neu gestaltete Lehramtsprüfungsordnung und ihre Auswirkungen auf das Lehramtsstudium
  2. die Anpassung der Lehramtsausbildung an den Bologna-Prozess (BA/MA-Studiengänge) und die Zukunft des Staatsexamens
  3. die Prognose bezüglich der Planstellen für Lehrer an den verschiedenen Schularten
  4. die Zuständigkeiten und Kooperationen der beiden beteiligten Ministerien bei der Lehrerausbildung an den Universitäten
  5. der Umgang mit dem Doppeljahrgang durch die Einführung des achtstufigen Gymnasiums

3 Antworten auf „Gesprächsrunde zur Lehrerausbildung“

  1. Der Termin hab ich hauptsächlich gepostet um die Terminfunktion zu testen und über unsere Aktivitäten zu informieren.

    Es handelt sich dabei um ein nicht-öffentliches Arbeitsgespräch der Studierendenvertretung und nicht um eine öffentliche Podiumsdiskussion. Es sind mit den geladenen Vertreterinnen und Vertretern schon etliche Menschen anwesend, und je größer die Gruppe desto schwieriger wird die Diskussion. Wir werden aber danach natürlich ausführlich berichten, und nehmen jetzt auch gerne noch Anregungen auf die wir einbringen können.

  2. …und was ist mit Gästen ohne Rederecht? Das ist eh etwas, was man IMHO in viel mehr Gremien einführen sollte. (Vor allem in Stukos – dann weis jeder, wer wirklich an dem Mist schuld ist und die Profs können sich nicht hinter dem Öffentlichkeitsausschluss verstecken.)

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