Aktion: Weihnachten im Schuhkarton

Die AG Medizin und Menschenrechte sammelt für die Aktion „Geschenk mit Herz“ Sachspenden für arme Kinder in Moldawien, Serbien, Albanien, Niger und Deutschland. Die Geschenke werden für die Kinder in buntbeklebte Schuhkartons verpackt.

Abgeben könnt ihr eure Spenden:
– am Mittwoch und Donnerstag von 11-14 Uhr im Kollegienhaus
– am Dienstagabend von 19-21 Uhr in der Turnstr. 7
– am Donnerstagabend von zwischen 19 und 20 Uhr zum Hörsaalkino der FSI Kanüle Medizin!

Wir sammeln:
– Schulsachen (Blöcke, Stifte, Brotzeitdose…)
– Süßigkeiten (allerdings keine Schokolade und keine Sachen, die Gelatine enthalten)
– Bekleidung (Mütze, Schals, Handschuhe…)
– Hygieneartikel (Duschgel, Zahnputzzeug…)
– Spielsachen und allen möglichen anderen schönen Schnickschnack, über den sich Kinder bis 12 Jahre freuen würden

Außerdem müssen wir ja die Schuhkartons bekleben und freuen uns deshalb auch über Spenden von Geschenkpapier, Klebestift und Tesafilm. Auch schon beklebte Schuhkartons sind herzlich willkommen.

Bitte nicht einpacken: Sonstige Lebensmittel, Tonträger, deutschsprachige Produkte und Kriegsspielzeug.

Am Samstag, 14.11. treffen wir uns von 11-14 Uhr, um die Schuhkartons zu bekleben und zu packen. Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen in die Turnstr. 7 zu kommen.

Wenn ihr mehr über die Aktion “Geschenk mit Herz” erfahren wollt, schaut auf www.geschenk-mit-herz.de vorbei oder fragt bei uns persönlich nach unter medizinundmenschenrechte@yahoo.de

9 Antworten auf „Aktion: Weihnachten im Schuhkarton“

  1. Was die Leute im Balkan brauchen, sind einfache Werkzeuge, Elektro Material, Wasser Hähne, feste Schuhe für den Winter und nicht diesen Firle Fanz von Profil Neurothikern die reisen wollen.

  2. Eben, altes Spielzeug hat man dort zur genüge, und es hilft keinem weiter – Kleidung, Schuhe, selbst normale Schreibblöcke und Schnellhefter sind hingegen Mangelware. Süßigkeiten gibts auch dort mehr als genug – und das widerspricht eigentlich den Zahnpflegeprodukten. Gerade hochwertige zahnbürsten kennt dort kaum jemand, man benutzt noch hartborstenbürsten aus sowjetzeiten über jahre hinweg – wenn überhaupt. Duschgel ist auch eher fehl am platz, da die meisten menschen dort baden, und nicht duschen. Sie nutzen in der Regel feste Seife.

    Was die leute dort wirklich brauchen könnten, wären aber auch ältere PCs – was wir hier auf den Schrott fahren, 7-10 Jahre alte Rechner die bei ebay keine 5€ mehr bringen, wären dort sehr begehrte und immer noch relativ seltene Geräte. Auch andere Elektronikartikel, die hier alltäglich sind, sind oft unerschwinglich – die leute nutzen immer noch Musikkassetten und sind scharf Kassettenrekorder, Transistorradios mit gutem Empfang etc.

  3. Ich denke ja, dass sich Kinder über jedes Geschenk freuen.
    Wer aber so genau weiß, was in einen Karton rein sollte – sollte am besten selbst einen packen! Und noch ganz viele seiner Freunde motivieren, selbiges zu tun. Damit wäre dann nämlich wirklich geholfen…

  4. Gar nichts, denn ich finde dass die Eltern und Regierungen dieser Kinder sich um ihren Nachwuchs kümmern sollen. Warum sollte ich meine Ressourcen dafür aufwenden? So was führt zu Gewöhnungseffekten, verringert deren Selbstkritik da der Druck leicht verringert wird und führt im Endeffekt zu einer weniger effizienten Ressourcenallokation.

  5. Wow, zum Glück kennt sich hier wenigstens einer aus! Danke E.T., dass du uns endlich die wahren Bedürfnisse von moldawischen Waisenkindern nahegebracht hast. Und da du ja kein Dummschwätzer bist, sondern eine hochgradig konstruktive Person, freue ich mich schon total auf die Aktion, die du demnächst organisierst – mit Dingen, die die Leute auf dem Balkan WIRKLICH brauchen.
    Ich werd meinen alten Computer aber auf jeden Fall nicht spenden. So was führt zu Gewöhnungseffekten und führt im Endeffekt zu einer weniger effizienten Ressourcenallokation.

    PS. Wenn du mal Zeit hast, kannst du dir ein bisschen Duschgel auf den Waschlappen schütten und dich damit waschen. Mal sehen, was passiert! Ich würde mich so weit aus dem Fenster lehnen, zu behaupten, dass sich das Ergebnis nicht von einer Waschung mit einem festen Seifenstück unterscheiden wird.

  6. Großen Dank für die starke Unterstützung unserer Aktion. Es haben gestern wahnsinnig viele Leute beim Packen geholfen, so dass wir letztlich 42 Kartons auf den Weg schicken können, mehr als wir für möglich gehalten haben.

  7. Wir nehmen jetzt auch schon das dritte Jahr in Folge an dieser schönen Aktion teil. Pflicht in jedem Karton sind Zahnbürsten, Bleistifte, Schreibblöcke und auch Kindersocken.
    @ E.T. : Nicht soviel Zeit und Energie mit reden verschwenden, lieber mal was machen…

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