Festung Erlangen – Offen aus Tradition

Dies war das Motto der Straßenaktion der Amnesty Hochschulgruppe Erlangen an diesem Samstag (23.01.2010). Die Frage ist nun, was ist damit gemeint gewesen. Erlangen hat ein Schloss und keine Festung?

Bei der Straßenaktion wurde gezeigt, wie Asylbewerber versuchen nach Erlangen zu kommen. Dies wurde in zwei Szenen dargestellt. Bei der ersten Aktion ging es darum, dass ein  Türsteher aufpasst, wer durch das Stadttor nach Erlangen darf. Reiche oder Akademiker durften durch, aber Schwangere, Verletzte oder arme Menschen mussten draußen bleiben.  Somit war Erlangen eine Festung, die nicht überwunden werden konnte.

Die zweite Aktion stellte eine Asylbehörde da, wie ein Angestellter die Anträge von Bewerbern ablehnte.

Die Vorstellung fand von 11 Uhr bis 14 Uhr auf dem Hugenottenplatz statt, trotz den -4°C und der dünnen Kleidung der Darsteller.

Wer mehr Informationen haben möchte, verweise ich auf die Pressemitteilung der Amnesty Hochschulgruppe Erlangen.

Weiter Informationen zur Amnesty Hochschulgruppe Erlangen  findet Ihr auf ihrer Webseite. Dort findet ihr auch die Termine der Treffen, falls ihr mitmachen wollt.

3 Antworten auf „Festung Erlangen – Offen aus Tradition“

  1. Und was lehrt uns diese Propagandamaschinerie von ai?
    Deutschland soll gefälligst 100 Millionen Menschen aufnehmen, die werden das Land zivilisatorisch, finanziell, bildungstechnisch, kriminalitätsstatistikmäßig und sonstwie bereichern und gewiss zu einem Ort machen, an dem man gerne lebt. ODER ETWA NICHT?

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