Ministeriale Aufforderung an die bayerischen Hochschulen für eine "zeitnahe" Ausgabe der Studiengebühren

Heute am 22. Dezember im Bildungskalender ein Sondertürchen aus aktuellem Anlass:

Wohin mit den Studiengebühren?

Genau diese Frage stellt man sich im Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst auch, wie jetzt ein Schreiben von Minister Heubisch beweist. In diesem werden die Hochschulen dazu aufgefordert mehr Studiengebühren auszugeben und die angestauten Rücklagen abzubauen.

Zitat aus dem Brief:

Um die politische Unterstützung für die Erhebung der Studienbeiträge in Bayern nicht zu gefährden, möchte ich aber im nächsten Jahr dennoch nicht von einem weiteren Ansteigen der Restmittel berichten müssen, sondern auf einen Abfluss der angesparten Reste hinweisen können.

Das ganze Dokument und mehr Infos findet ihr auf
http://www.bayernleaks.de

3 Antworten auf „Ministeriale Aufforderung an die bayerischen Hochschulen für eine "zeitnahe" Ausgabe der Studiengebühren“

  1. Na also!

    Das heißt für uns in den StuBeiKos: auch wenn Restmittel übrig sind, übrig lassen und nicht unnötige Projekte genehmigen, nur weil Geld da ist. Lassen wir das Geld zurück gehen und offensichtlich werden, dass wir ohne oder mit weniger Studiengebühren genauso gut dran sind!

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