Mehr Platz zum lernen und arbeiten?

Das Semester ist um und die Zeit der Klausuren oder Hausarbeiten fängt an. Allerdings ist dies zu tun Mangelware. Die FAU ließ verlauten per Facebook-Seite:

Es ist wieder Hausarbeitenzeit. In vielen Teilbibliotheken der Erlanger Innenstadt wird der Platz knapp. Dank einer Kooperation zwischen Stadtbibliothek Erlangen und Universitätsbibliothek können Studierende ab sofort die Arbeitsplätze und Lerninseln in der Stadtbibliothek am Schlossplatz nutzen.
Die Stadtbibliothek hat geöffnet: Mo, Di: 10:00 – 18:30 Uhr, Do, Fr: 10:00 – 18:30 Uhr, Sa: 10:00 – 14:00 Uhr.

Die Frage ist ob dies reicht oder gibt es weitere Probleme?

11 Antworten auf „Mehr Platz zum lernen und arbeiten?“

  1. aus reiner Neugier: Ich hab gerüchteweise gehört, dass die Jura-Bib inzwischen für Nicht-Juristen, die dort arbeiten wollen, geschlossen worden wäre. Ist das tatsächlich so?

  2. war dringend nötig? nach verschiedenen Fotos Freitag um Mittagszeit und Montag gegen halb zehn waren ganze Räume bzw. 10 Plätze u mehr vollkommen leer. Daher die Frage, was unter ‚dringend nötig‘ verstanden wird. In der UB waren in solchen Zeiten teilweise auf dem Boden sitzende Menschen zu finden.

    Beste Grüße
    ates gürpinar

  3. @André
    danke für die Links!

    Inhaltlich werde ich das nicht kommentieren. Aber sollte es noch so sein, dass die Jura-Bib Studiengebühren aus dem zentralen Topf erhält sollte man da evtl. über entsprechende Anpassungen nachdenken. Schließlich steht die Jura-Bib ja nunmehr anderen Studiengängen nur noch sehr eingeschränkt zur Verfügung…

  4. Ja und das Studium Generale ist ja sowieso für die Füss…

    Aber gut, was will man auch bei den Juristen in der Bib, da sind sowieso die Hälfte der Seiten rausgerissen von unseren zukünftigen Richtern und Staatsanwälten.

  5. Man könnte auch einfach http://blogs.fau.de/aktuelles/ lesen.
    Das geht dann mit RSS ganz bequem. Und ohne facebook. Und ohne mitfühlenden Stuve-Repost für alle die ihre „Nachrichten“ einfach per E-Mail schreiben.
    RSS gibt’s ja auch für diese Seite. Wie ist das, wird alles was hier steht eigentlich auch nach facebook zurück-geposted? Damit die dort auch alles mitbekommen? facebook ist ja schließlich dazu da immer alles zu wissen. Immer. Alles.

  6. @ates
    Ja, das war dringend notwendig. Die Jura-Bib war über Wochen überbelegt.

    @André
    Ja das stimmt so. Jeder der juristische Bücher braucht, kommt auch an diese ran.

    @ML
    Der Pfortendienst wird von Studiengebühren der Juristen bezahlt, trotzdem kommt dies allen Besuchern zu Gute (ab 20 Uhr ist die Bib offen für alle).

    @foobar
    Man sollte nicht alles glauben, was über Jurastudenten im Internet geschrieben wird.
    Wir bezahlen die Kosten für unsere Bib, nichts kommt da aus nem großen Topf.

  7. Ich finds einfach zu geil: wir Juristen müssen uns dafür rechtfertigen, dass wir in UNSERER Bib lernen wolln und es uns nicht gefallen lassen, wenn uns andere Studis (und Leute, so hart es klingt, es ist die Wahrheit) den Platz wegnehmen.

    Warum bitte soll es unser Problem sein, wenn es die Uni nicht hinbekommt, für jeden Fachbereich ne ordentliche Bib hinzustellen? Aber anstatt in der Richtung mal was zu unternehmen (wäre ja mit Arbeit verbunden) wird lieber auf die doofen Juristen geschimpft, die auch nur das tun wollen, wofür sie bezahlen: studieren…

  8. @Moi: Setz _du_ dich dafür ein. Oder wäre das mit Arbeit verbunden? 😉
    Ihr Jura-Studies seid schon ein komisches Volk. Warum zum Geier lasst ihr einen Türsteher aus Studiengebühren bezahlen??? Wer von euch Knallnasen hat das im Gebührenausschuss genehmigt????? Da langt man sich ans Hirn. Ein Türsteher aus Studiengebühren.

    Ich würde mir wünschen, dass sich mehr Juristen mal in ihrer FSI und der Hochschulpolitik beteiligen. Momentan erfährt man solche Trauermeldungen ja nur über drei Ecken. Organisiert euch endlich mal besser!

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