Neues Hochschulmagazin für die FAU

Die Friedrich-Alexander-Universität bekommt ein neues, interdisziplinäres Hochschulmagazin, dessen erste Ausgabe mit einer Startauflage von 1000 Stück in den Druck gehen wird. Highlights aus der ersten Ausgabe:

– Ein humorvolles Interview mit Ihrer Magnifizenz, Prof. Dr. rer. Pol. Karl-Dieter Grüske (Präsident der FAU)
– Ein Ausblick auf die Zukunft der Menschheit und auf die Dämmerung einer neuen Menschenart (von Dr. L. Sorgner)
– Die Ergebnisse des Mr. & Mrs FAU-Wettbewerbs, der nächste Woche hochschulweit beginnen wird

Seid ihr an einer Mitarbeit interessiert? Wir brauchen noch dringend engagierte Studentinnen und Studenten für die Bereiche:

– PR und Öffentlichkeitsarbeit
– Gute Autorinnen und Autoren für die Studentenbeiträge
– Führungspersonen für einige Bereiche (die Redaktion ist in drei Rubriken unterteilt)
– Eine Jury für den gesponsorten „Modewettbewerb: Mrs. & Mr. FAU“

Und vor allem fähige Setzer, Designer für das Layout!

Bitte meldet Euch bei wolfgang.g.paik@studium.uni-erlangen.de

11 Antworten auf „Neues Hochschulmagazin für die FAU“

  1. Wer ist denn der Träger dieser Zeitung? Wird das von der Stuve organisiert? Oder steht die Hochschulleitung/Univerwaltung dahinter? Oder ist das ein privater Verlag, der die Zeitung herausgibt?

  2. Hallo Lars,

    danke für Deine Nachfrage. Es handelt sich um ein hochschulweites, interdisziplinäres Magazin, das von der Studierendenvertretung finanziell gefördert wird. Ferner wird die Zeitschrift bereits von mehreren Forschungseinrichtungen der Universität sowie von lokalen Unternehmen der Stadt Erlangen unterstützt. Wir würden uns freuen, wenn Du Dich unserem Team anschlössest!

    Viele Grüße

    Wolfgang

  3. Und vor allem, ist das Magazin unabhängig oder weisungsgebunden? Wird also vor allem PR verbreitet oder ordentlicher Journalismus gemacht? Kostet eine Ausgabe Geld? Gibts eine online-Ausgabe? Gibts eine Webseite? Wer ist redaktionell verantwortlich? Was ist die juristische Struktur der Redaktion?

  4. Hallo Tom, hallo Hurz,

    vielen Dank für Euer Interesse an der Zeitschrift. Ich werde alle, für die Allgemeinheit relevanten, Fragen an dieser Stelle beantworten.

    Träger, im Sinne eines Verantwortlichen für Inhalt und Verbreitung der Zeitschrift, ist die Redaktion bzw. der Redakteur – das bin momentan ich selbst. Ob wir ordentlichen Journalismus machen oder nicht, obliegt nicht meiner eigenen Beurteilung sondern der unserer zukünftigen Leser. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass wir uns qualitativ in der oberen Hälfte des studentischen Journalismus bewegen werden.

    Hurz, die Antworten auf einige Deiner restlichen Fragen werde ich in den nächsten Wochen mit dem Interessententeam besprechen und erörtern. Melde Dich doch einfach bei mir, solltest Du auch an einer Mitarbeit interessiert sein.

  5. Nein, sicher nicht. Wenn die Antworten nicht für die Allgemeinheit geeignet sind, dann sind sie vermutlich eher ungünstig.

    Und ich habe keine Lust, meine Zeit für ein teures PR-Schmierblatt der Uni-Leitung und diverser Firmen zu verschwenden. Wenn schon die Antwort auf „Gibts eine Webseite?“, was üblicherweise mit „leider noch im Aufbau“ zu kritisch ist lässt das schlimmes ahnen…

  6. Lieber Hurz,

    Wolfgang konnte dir nicht alles beantworten, weil noch nicht alles geklärt ist. Die Fragen sind nicht „zu kritisch“, es gibt nur noch keine definitive Antwort. Das Magazin steht im Moment wirklich ganz am Anfang, also wirst du sicher Verständnis dafür aufbringen können, dass hier noch nicht alles aufgeführt ist.
    Die Vorverurteilung des Magazins hättest du dir sparen können. Lies erst mal eine Ausgabe (sobald es eine gibt) und entscheide dann, ob es wirklich ein „PR-Schmierblatt“ ist oder nicht.

  7. Eine Frage mit „nicht alles geklärt“ beantworten oder sie mit „[komm vorbei…] werde ich in den nächsten Wochen mit dem Interessententeam besprechen und erörtern“ hinterlässt einen unterschiedlichen Eindruck. Das zweite klingt, als sollten die Fragen aus gewissen Gründen nicht beantwortet werden.

  8. Hallo zusammen!

    Philipp: Danke!
    Hurz: Der Unterschied zwischen „nicht alles geklärt“ und „komm vorbei“ besteht darin, dass letztere Dir die Möglichkeit gibt, die Antworten auf Deine Fragen zu finden, anstatt diese einfach als „nicht verfügbar“ abzuhandeln. Der Satz „die Antworten auf einige Deiner restlichen Fragen werde ich in den nächsten Wochen mit dem Interessententeam besprechen und erörtern“ beinhaltet bei einer genauen Lektüre also die Antwort „nicht alles geklärt“.

    Ich sehe ein, dass meine Antworten – falls Du an einer Mitarbeit von vornherein nicht interessiert warst – umständlich erscheinen können. Tatsächlich entscheide ich in den von Dir angesprochenen Angelegenheiten jedoch nicht alleine, sondern diskutiere alles vorher mit meinen Mitarbeitern und wollte Dir daher das Angebot machen, Dich an den Gesprächen zu beteiligen. Sollte dies nicht in Deinem Sinne sein, bleibt realiter nur die von Dir selbst gegebene Auskunft: „noch im Aufbau“.

  9. Hallo Wolfgang,

    eine Frage, wurde diese Unizeitschrift bereits realisiert? Ich hätte nämlich Interesse an der journalistischen Arbeit, außerdem hat auch jede andere Uni eine Studentenzeitschrift und die in Erlangen fehlt schon sehr lange =)

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