Semesterticket – …und weiter geht’s…..

Die Facebook-Gruppe „Für ein Semesterticket an der Universität Erlangen-Nürnberg“ konnte innerhalb von wenigen Tagen eine vierstellige Mitgliederzahl bejubeln. Die Süddeutsche Zeitung (SZ), als größte deutsche Tageszeitung, veröffentlichte einen Bericht zu dieser Thematik.

Selbstverständlich arbeitet der bestehende Arbeitskreis Semesterticket mit dem Gründer der Facebook-Gruppe Till Müller eng zusammen, um die Chancen weiter zu erhöhen, ein Semesterticket einzuführen.

Aufgrund der besonderen hiesigen Situation und der aktuellen Stimmungslage wird momentan nur noch ein Sockelmodell verfolgt, bei dem jeder Student einen gewissen Grundbetrag bezahlen muss, für den er dann bestimmte Leistungen des VGN beanspruchen kann. Um weitergehende Leistungen zu erhalten, wird dann ein freiwilliger Aufpreis fällig sein. Welche Leistungen der Sockelbeitrag enthält und wie das Modell genau strukturiert ist, wird sich noch zeigen.

Studentenwerk befürwortet Semesterticket und unterstützt den Arbeitskreis

Am 22.02.2012 trafen sich Till Müller und ich mit dem Geschäftsführer des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg Herrn de Ponte. In einer konstruktiven Diskussion wurden verschiedene Modelle diskutiert und erläutert. Wir waren uns einig, dass wir bei der Einführung eines Semestertickets zukünftig eng zusammenarbeiten werden.

Informationskampagne und Gespräche mit dem VGN sind die nächsten Schritte

In der nächsten Zeit wird es eine Informationskampagne geben, bei der die Studenten über die aktuelle Lage und die verschiedenen Semesterticketmodelle informiert werden. Außerdem werden vorhandene Schwierigkeiten bei einer Einführung erläutert. Anschließend wird es eine erste Mobilitätsumfrage unter den Studierenden geben, damit wir ein möglichst gutes Meinungsbild der Studenten bekommen. Parallel dazu werden wir natürlich auch Gespräche mit dem VGN aufnehmen.

Falls ihr irgendwelche Fragen habt, könnt ihr mich jederzeit kontaktieren.

Florian Murrer

 

 

17 Antworten auf „Semesterticket – …und weiter geht’s…..“

  1. Es wird auch kein Geldabziehen ohne Gegenleistung geben. Es wird durchaus darauf geachtet, dass im Sockelbeitrag eine angemessene Transportleistung enthalten ist. Der Sockelbeitrag wird wahrscheinlich 64 Euro betragen. Uns ist durchaus klar, dass darin vorallem Erlangen enthalten sein muss. Was darüberhinaus noch inbegriffen sein wird, wird sich zeigen.

  2. Das Problem ist doch, dass zumindest im Sommersemester in Erlangen die meisten diese Gegenleistung nicht brauchen, weil für sie alles mit dem Fahrrad erreichbar ist. Und dann würde einem im Endeffekt halt doch das Geld einfach abgenommen, ohne dass man was davon hat.

    Gewiss gibt es da die andere Gruppe der Pendler von/nach Nürnberg, aber die sind gefühlt doch stark in der Unterzahl. Warum wird da nicht ein (Zusatz-)Sonderticket eingeführt, das eben nur auf einer bestimmten Strecke gilt, die für die Uni-Pendler relevant ist (z. B. für Linie 30 Erlangen Nürnberg)? Es mag zwar nicht in das Tarifsystem des VGN passen, würde aber deutlich gerechter sein als eine solche Zwangsabgabe namens „Sockelmodell“.

  3. Das Problem ist nur, dass es auch einige Studenten gibt, die von Erlangen an die Wiso nach Nürnberg müssen. Hier reicht der 30er alleine wieder nicht aus. Außerdem muss es für die Studenten, die in Nürnberg leben auch günstiger werden, mit den öffentlichen Nahverkehr an die WISO zu kommen. Es ist nicht so, dass wir die Studenten, die in Erlangen wohnen und auch NUR dort studieren, nicht berücksichtigt hätten. Das war nämlich genau der Grund, warum wir von einem Solidarmodell abgewichen sind. Hier wäre der Preis noch höher gewesen. Viele Gespräche, die ich mit Erlangern geführt habe, sehen diesen Preis als angemessen an. Insbesondere im Winter werden die Öffentlichen auch von Erlanger durchaus genutzt (um zum Beispiel an die TechFak zu kommen). Bei einem monatlichen Ticketpreis von umgerechnet nicht mal 11 Euro, hat sich das laut Aussagen derer schnell wieder amortisiert.
    Leider können wir bei der geplanten Einführung eines Semestertickets es nicht jedem Recht machen, aber wir versuchen zumindest, dass es nach der Einführung für keinen teurer wird als zuvor. Es wird auch selbstverständlich vor der Einführung eine Abstimmung in der Vollversammlung dazu geben. Es ist nicht so, dass die Studenten hierbei übergangen werden.
    Beste Grüße
    Flo

  4. Der Sockelbeitrag darf allerdings auf keinen Fall von Studiengebühren bezahlt werden. Die einzige Lösung ist die Senkung der Gebühren um 64 Euro und Einführung eines Pflichtbeitrages von wiederum 64 Euro. Da sich unsere Universität NIEMALS für eine Senkung durchringen werden kann (Vielen Dank, Herr Grüske!), wird auch dieser Pflichtbeitrag keine Mehrheit unter den Studenten finden. 606 Euro pro Semester sind viel zu viel.
    Nach der Abschaffung der Studiengebühren liegt der Semesterbeitrag dann also bei 106 Euro.

  5. Das Problem ist nur, dass es auch einige Studenten gibt, die von Erlangen an die Wiso nach Nürnberg müssen. Hier reicht der 30er alleine wieder nicht aus.

    Dann sagen wir halt Linie 30 + X (mit X != alle Nürnberger Linien, eben nur ein paar wenige, relevante), so war das von mir gemeint. Wie ich noch zur Schule gegangen bin, hatte ich auch eine Fahrkarte, die sowohl für den Zug als auch für die Busse auf der relevanten Strecke gegolten hat. Wenn das auf dem Land geht, warum nicht in der Stadt? Und wie du sagst, es sind halt wohl nur einige

    Gibt es eigentlich eine repräsentative Erhebung, wie viele Studenten den jeweiligen Gruppen „Ist nur in Erlangen“, „Ist nur in Nürnberg“, „Wohnt in Erlangen und muss regelmäßig nach Nürnberg“, „Wohnt in Nürnberg und muss regelmäßig nach Erlangen“ angehören?

    Außerdem muss es für die Studenten, die in Nürnberg leben auch günstiger werden, mit den öffentlichen Nahverkehr an die WISO zu kommen.

    Soll heißen, die Erlanger sollen die Nürnberger subventionieren, weil es denen zu teuer ist? Ich will damit nicht sagen, dass es ein guter Zustand ist, dass momentan das Semesterticket für Nürnberg allein so teuer ist, aber eine solche Subvention finde ich nicht erstrebenswert.

    Es ist nicht so, dass wir die Studenten, die in Erlangen wohnen und auch NUR dort studieren, nicht berücksichtigt hätten. Das war nämlich genau der Grund, warum wir von einem Solidarmodell abgewichen sind. Hier wäre der Preis noch höher gewesen.

    Dass der Preis mit dem anderen Modell noch höher gewesen wäre, heißt noch nicht, dass der des jetzigen Modells gut ist.

    Leider können wir bei der geplanten Einführung eines Semestertickets es nicht jedem Recht machen, aber wir versuchen zumindest, dass es nach der Einführung für keinen teurer wird als zuvor. Es wird auch selbstverständlich vor der Einführung eine Abstimmung in der Vollversammlung dazu geben.

    Für jemanden, der vorher kein Semesterticket benötigt hat, wird es selbstverständlich teurer. Und wenn eine Abstimmung (die ich begrüße), dann bitte zusammen mit den Hochschulwahlen. Die Vollversammlung ist nun mal leider alles andere als repräsentativ. Auch eine regelmäßige Neuabsegnung (z. B. immer zusammen mit den Hochschulwahlen) durch die Studenten wegen Preiserhöhungen oder sich ändernder Meinungen diesbezüglich unter den Studenten fände ich angebracht.

    PS: Ich bin eigentlich kein grundsätzlicher Gegner des Semestertickets (auch wenn es jetzt so ein bisschen danach klingt), aber dennoch sehe ich es eher kritisch und finde die Diskussion darum zu einseitig.

  6. Zunächst einmal ist es natürlich richtig, auch die Negativseiten des Semestertickets zu betrachten. Die Tatsache, dass ein Sockelmodell auch in gewisser Weise einen Solidarbeitrag (die 65 Euro Pflichtbeitrag) enthält, steht außer Frage. Natürlich gibt es einen gewissen Anteil an „Subventionierung“, wenn ein Erlanger überhaupt nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt. Aber wie oben bereits geschrieben, fährt man hin und wieder anscheinend doch damit, so dass sich vieles wieder ausgleicht. Unsere Uni besteht nunmal aus 2 Standorten, die berücksichtigt werden müssen. Repräsentative Abstimmungen/Umfragen wird es dazu natürlich geben. Vielleicht war das oben etwas schlecht ausgedrückt, aber ein Meinungsbild dazu ist auch in der Vollversammlung angebracht. Dass wir repräsentative Daten brauchen, versteht sich von selbst…..und da sind wir auch schon dran.
    Es liegt natürlich nicht im Interesse der Stuve ein Ticket gegen den Willen der Studenten einzuführen.

  7. Danke für die beiden Links, Micha. Bei meinem PDF-Betrachter ist nichts geschwärzt, eher gelb markiert. Hoffentlich kann ich das Semesterticket von meiner Liste der nie eintretenden Dinge bald streichen:
    – Abschaffung der Studiengebühren
    – Unileitung fährt Uni nicht weiter gegen die Wand
    – Einführung eines Semestertickets
    – Prüfungsamt ist auch nachmittags geöffnet
    – Bayern wird nicht mehr Schwarz regiert

  8. @Geist: Ich befürchte die Wahrscheinlichkeit, das sich die ersten 4 Punkte Deiner Liste erfüllen ist um einige Prozent höher als das sich beim letzten Punkt etwas tut? 😀

    Ansonsten bleibt mir nur die Daumen zu drücken, das das mit dem Semesterticket was wird – in anderen Bundesländern ist das Standard!

  9. Nachdem unter den Kommentatoren noch keiner vertreten ist, der das Sem-ticket anscheinend wirklich braucht, melde ich mich auch mal zu Wort:

    Ich wohne in Fürth, also nicht mal so weit weg von Erl, wie jmd, der am äußersten Rand von Nbg wohnt und nach Erl rein muss. Mit dem Auto sind’s ungefähr 20min, mit der Bahn 15-20min und ich zahle – sage und schreibe 243,70 € für ein semester – und dann gilt das ticket nicht mal für die sem-ferien, in denen man Hausarbeiten schreibt und auch ständig nach Erl rein muss. Erstaunlich ist auch, dass das ticket seit meinem studienbeginn von 218 auf knapp 245 angestiegen ist (und ich studiere keine 20sem, sond bin in der regelstudienzeit).
    Ja ich kann euch Erlanger verstehen, dass ihr nichts dazu zahlen wollt, wenn ihr viel mit dem fahrrad fahrt. Aber es kann ja wohl nicht sein, dass studenten in Jena mit ihrem Sem-ticket für umsonst durchs ganze bundesland fahren können und auch studenten in berlin für nicht mal 100 € im großraum berlin herumfahren können und die Weltmetropole Fü-Nbg-Erl zahlt fast 250 flocken, um täglich 18km hin und her zu pendeln.
    Es muss eine Lsg gefunden werden, das tägliche fahren für alle Studenten einigermaßen erträglich zu machen. Ein komplettes Solidarmodell lehne ich ebenfalls ab, ich möchte ja auch nicht andere voll mit finanzieren. Aber ein Modell, wo jeder einen angemessenen Betrag zahlt und @micha – 64€ sind definitiv nicht zu viel. Wie Flo schon sagte, 11 € im Monat sind wohl noch zu verschmerzen. Ich weiß nicht genau, wie viele Studis außerhalb von Erl wohnen, aber es ist nicht nur eine handvoll, die sich die teuren mieten in erlangen nicht leisten kann oder bereits aus der gegend kommt und daher nicht direkt in Erl wohnt, sondern in Fürth/Umgebung und Nbg/Umgebung.

    Noch ein Bsp für dich Micha, weil du dich anscheinend nur äußerst schlecht in die lage der „nicht-erlanger“ versetzen kannst: ich mit meinem Monster-beitrag von 243 € muss mich sogar schon glücklich schätzen, alle, die zwei stationen weiter mit derselben bimmel-bahn richtung cadolzburg fahren (das ist nicht am A*** der welt, sondern nur 7km von Fürth entfert), kriegen nicht mal so ein tolles Semesterticket. Ist nämlich bereits außerhalb der zonengrenze. Die müssen sich ein monatsticket holen und zahlen für ihre 3km mehr, die sie von erl entfert wohnen (im vgl zu mir) sogar nochmal 25 € im Monat mehr und kommen sogar auf 320 – 360€ für ein Ticket im Semester.

    Es muss nicht unbedingt das sockelmodell sein, von mir aus auch ein modell, wo die erlanger nur 5€ im Monat zahlen oder so was, aber bitte bitte für die pendler ein einigermaßen erträgliches modell, zB 80€ sem-ticket oder von mir aus auch 150€ – aber dann muss auch bitte schön der GANZE Großraum dabei sein. Es kann ja nicht sein, dass viele nicht mal eins der sem-tickets nehmen können, nur weil sie ein Kaff zu weit außerhalb wohnen.

    Danke an alle, die sich an dieser diskussion beteiligen und was auf die Beine stellen – danke Flo.

  10. Ich finde es ja wirklich gut, dass die Nürnberg etc. angesprochen werden, allerdings was ist mit den Studenten die im Landkreis Erlangen-Höchstadt wohnen, über die wurde noch gar nicht gepsprochen und ich denke nicht, dass das nicht so wenige sind.
    Ich wohne grade mal 15 km weg von Erlangen und darf pro Monat immerhin 65Euro für ein Monatsticket hin blättern, das sind also im Semester 360Euro für die 15Km zahlen. Deswegen sollte man auch mal überlegen ob man vielleicht auch in diesen Vekehrsbundbereichen ein Semesterticket einführen könnte.
    Mir ist klar, dass die VGN da stress macht, allerdings wäre es schön, dass dort auch ein Semesterticket eingeführt wird. Für den gesamten Bereich Nürnberg-Fürth-Stein-Erlangen gibt es ein Semsterticket für182/243€ im Semester und bis nach Nürnberg sind es mehr Tarifstufen (4) als zu mir (3) und ich zahle dafür mehr? Das kann doch nicht sein?

    Ich finde es gut, dass ein Semesterticket allgemein eingeführt werden soll, allerdings verstehe ich die Erlanger, die eigentlich immer mit dem Fahrrad fahren, wenn ich in Erlangen wohnen würde, würde ich mich wahrscheinlich auch aufregen, allerdings muss man sich auch mal überlegen wie viel Geld außerhalb wohnende Studenten zahlen. Und es hat nun mal nicht jeder die Möglichkeit in Erlangen zu wohnen, da dort die Wohnsituation nicht sonderlich gut derzeit ist und auch nicht unbedingt besser werden wird.

  11. Nachdem ich mir die Kommentare hier so durchgelesen habe, will ich halt auch mal meinen Senf zur Thematik abgeben.
    Ich als Erlanger bin absolut gegen das Semesterticket. Die Gründe dafür hat Micha eigentlich schon perfekt dargelegt. Warum soll ich für etwas Geld bezahlen, das ich gar nicht in Anspruch nehme? Habt ihr euch eigentlich schonmal überlegt, dass wir Erlanger durch die vermeintlich höheren Mieten (was noch nicht mal zwingend der Fall sein muss. Ich wohne in der Innenstadt, zahle 180€ Warmmiete und nein, ich wohne nicht bei einer Studentenverbindung oder einem anderen Wohnheim/Sekte/wasauchimmer) quasi unser Semesterticket als Miete bezahlen? Warum sollen wir euch mit eueren vergleichsweise niedrigeren Mieten dann auch noch subventionieren und warum nennt ihr das auch noch solidarisch? Das erschließt sich mir leider nicht.
    Nicht zuletzt empfinde ich selbst die im Raum stehenden 64€ alles andere als leicht finanzierbar. Ich bin jedes Semester froh, dass ich die knapp 550€ zusammenbekomme da sind 64€ mehr eine enorme Zusatzbelastung.
    Es bleibt aus meiner Sicht ebenfalls fraglich, ob denn die Mehrheit der Studenten tatsächlich ein Semesterticket haben will oder nicht, denn ich sehe das ähnlich wie Micha, dass auf der Befürworterseite wohl doch eher die Minderheit angesprochen wird.
    Für mich bleibt als Kompromisslösung nur die Einführung eines finanzierbaren Semestertickets, ohne, dass die Mehrheit der Studierenden dadurch benachteiligt wird. Alternativ natürlich die Senkung oder Abschaffung der Studiengebühren, wodurch man diesen „Solidar“beitrag bezahlbar macht. Letzteres erscheint mir aber mit der aktuellen Landesregierung kaum vereinbar…

  12. Ein Argument für das Semesterticket sind die Studiengänge, die in beiden Städten Veranstaltungen haben. Für unsere Uni, die sogar damit wirbt, zwei Standorte zu haben, ist das Fehlen eines Semestertickets nicht gerade eine gute Werbung. Da das Semesterticket jedoch nicht aus Studiengebühren finanziert werden darf (!), ist die Uni in diesem Fall nicht der Schwarzen Peter. Vermutlich ist es der VGN, der kein passendes Angebot macht.

  13. Tommy, deine Meinung kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich wohne in Nürnberg, zahle weniger Miete als für eine vergleichbare Wohnung in Erlangen. Zur Uni (Er-Südgelände) fahre ich so gut wie täglich mit dem Auto. Ich möchte daher auch keine Nürnberger Busfahrer mit niedriger Miete unterstützen müssen, oder krieg ich dann ´ne Tankkarte? 😉
    Ich finde es sehr traurig, dass in der großen Weltstadt Nürnberg die Preise für die Öffentlichen so hoch sind, und die VAG/VGN den Studenten nicht entgegenkommen. Ebenso traurig ist auch die Tatsache, dass das Semesterticket nur für die Vorlesungszeit gilt (jaja, wir Studenten haben ja ewig Ferien und müssen da nicht in die Uni sondern können Geld fürs „mobil-sein“ verdienen…)

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