Bericht von der Konventssitzung am 15.04.

am Montag war die erste Konventssitzung nach den Semesterferien.

Als erstes wurde Ingwer Andersen zum neuen stellvertretenden Senator gewählt, nachdem Ramona Zobel zurückgetreten war.  Des weiteren wurde das Positionspapier zur Zivilklausel , das der AK Zivilklausel eingebracht hatte, mit kleinen Änderungen verabschiedet. Damit strebt die Stuve die Verankerung einer Zivilklausel im Leitbild der Uni an.

Aufgrund des Vorschlags an den Konvent „Abschaffung der Frauendiskriminierung“ wurde vereinbart, dass der Sprat Kontakt mit dem Büro für Gender und Diversity aufnimmt, um die Hintergründe zu erfragen.

Gegen 19 Uhr besuchte uns der Unipräsident, Herr Grüske, für ca 1 1/2 Stunden. Der Besuch diente dazu, über Themen zu sprechen, die für die Stuve aktuell wichtig sind und die gegenseitigen Positionen auszutauschen. Folgende Themen wurden angesprochen:

  • Studienzuschüsse (die Kompensationsmittel der bald abgeschafften Studiengebühren) und die weiter bestehende studentische Mitbestimmung
  • Hörsaalsponsoring (Stichwort „easy-credit-Hörsaal“)
  • gebührenfinanzierte Weiterbildungsmaster und berufsbegleitende Studiengänge
  • Zivilklausel (das zuvor verabschiedete Positionspapier)

Nach dem Besuch wurde noch einstimmig beschlossen, dass die Stuve einen Antrag in die Landes-ASten-Konferenz Bayern zu Demokratie und Mitbestimmung einbringt. Ein weiteres  Positionspapier zu Burschenschaften und Verbindungen wurde auf die nächste Sitzung vertagt, da manche Änderungsanträge gestellt wurden und der Konvent der Meinung war, dass wir darüber noch einmal ausführlicher diskutieren sollten.

Die restlichen Tagesordnungspunkte wurden ebenfalls vertagt, da die Sitzung schon recht lange dauerte. Sie werden auf der nächsten Konventssitzung am 6. Mai nachgeholt.

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