Anwesenheitspflicht

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Anwesenheitspflicht — in letzter Zeit kommen wieder mehr Probleme damit auf.

Wir wollen uns mal einen Tag zusammen setzen, und uns über Sinn und Unsinn, Rechtsgrundlagen und Rechtfertigung, und sonstigen Spaß im Umgang mit Anwesenheitspflicht austauschen.

Je nach Teilnehmerzahl wird das ganze in größerer oder kleinerer Runde stattfinden, deshalb tragt euch bei Interesse in folgendes Gruppenterminfeststellungswebseitenportal (gemeinhin „doodle“) ein:

https://poll.faui2k9.de/anwesenheitspflicht/

Ausgewertet wird am Freitag den 13.11.Update: verlängert bis 20.11.

Konventssitzung am 4.2.2015

Die nächste Sitzung des Konvents findet am

Mittwoch, 4.2.2015

ab 19:00 Uhr

im Raum 05.054 (Kochstraße 4)

statt.  Es werden VertreterInnen in verschiedene Gremien gewählt bzw. nachbesetzt, wir diskutieren über Positionen zu Theaterticket und Flüchtlingssituation, und klären die Modalitäten für eine zukünftige Teilfinanzierung von Security-Kosten bei studentischen Veranstaltungen.

Die komplette und ausführliche Tagesordnung weiter unten. „Konventssitzung am 4.2.2015“ weiterlesen

Konventssitzung am Dienstag, 14.10.2014

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Am Dienstag, 14.10.2014 tritt der im Juni diesen Jahres gewählte Konvent zur ersten regulären Sitzung zusammen. Beginn ist um 18:00 Uhr im Raum B301, Bismarckstraße 1, Erlangen.

Themen sind Berichte aus dem Sprecherrat und Arbeitskreisen, Wahlen für uniweite Gremien und Vorbereitung des Konventswochenendes.

Die Sitzung ist prinzipiell öffentlich, Gäste sind immer herzlich wilkommen.

Semesterticket: Angebot des VGN völlig realitätsfern und maßlos überteuert

Am 29.9. hat der VGN ein erstes Angebot für ein Semesterticket veröffentlicht. Die groben Eckpunkte sind: Sockelticket für 65,70€, das zu Fahrten zwischen 19 und 6 Uhr, sowie an Feiertagen und Wochenenden berechtigt, und ein Zusatzticket  für 195,30€ womit der VGN-Raum rund um die Uhr ein volles Semester lang nutzbar ist. Weitere Einschränkung: ab dem 26. Lebensjahr sind Studierende laut dem VGN nur noch eingeschrieben, um Vorteile durch den Studierendenstatus abzugreifen. Deshalb soll das Ticket nur für jüngere Studierende gelten.
Damit ist der Vorschlag nicht nur mit Abstand teurer als alle Semestertickets, die es bislang in Deutschland gibt, er beinhaltet auch noch nach Alter diskriminierende — und dadurch rechtswidrige — Einschränkungen.
Um ein diskutierbares Angebot zu erreichen, ist nun die Politik gefragt ihren Einfluss im VGN geltend zu machen und zumindest ein rechtssicheres Angebot auf den Tisch zu bekommen.
Weitere Informationen gibt es auch in der Pressemitteilung des Aktionsbündnisses.