Stuve Corona Info

Wenn Ihr Fragen oder Probleme mit den aktuellen Sonderregelungen der Uni habt und diese sich nicht mithilfe der Links unten beantworten lassen, schreibt bitte an stuve-sprat@fau.de und wir kümmern uns darum oder leiten es entsprechend weiter. Auch wenn Ihr durch die Corona-Krise in eine finanzielle oder Studiums-Notsituationen geratet, könnt Ihr euch an uns wenden.

Linksammlung relevanter Informationsseiten zu COVID-19:

Das Video-Tool Zoom

Wie ihr alle wisst wurden für alle Studierenden Lizenzen für Zoom über die Uni angeschafft. Es gibt ausführliche Anleitungen zur Nutzung von Zoom auf der Seite des RRZE [1] und ebenfalls eine Stellungnahme des RRZE [2] zu den Datenschutzbedenken gegenüber Zoom.

Damit ihr Zoom auch nutzen könnt ohne Software zu installieren, oder ohne einen Account anzulegen haben wir hier [3] einige Anleitungen für euch zusammengestellt.

[1] https://www.rrze.fau.de/medien-entwicklung/digitales-arbeiten/zoom/
[2] https://www.rrze.fau.de/medien-entwicklung/digitales-arbeiten/zoom/#collapse_1
[3] https://www.stuve.fau.de/corona/zoom

Infos der Stadt Erlangen

Als Information von der Stadt Erlangen haben wir noch Folgendes zur Ausgangsbeschränkung in Bezug auf WGs erhalten: Wie sind Wohngemeinschaften von der Ausgangssperre betroffen? Dürfen mehrere Mitbewohnerinnen und Mitbewohner das Haus nicht mehr gemeinsam verlassen (Einkaufen, Joggen etc.)? Antwort des Oberbürgermeisters Dr. Florian Janik und der Gemeinde:

  • Das gemeinsame Verlassen des Hauses ist grundsätzlich erlaubt, denn mit „enger Familie“ sind Personen gemeint, die zusammen im selben Haus leben (WG=ein Haushalt) - aber man sollte nicht Familienmitglieder besuchen, die anderswo wohnen.
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft ist ebenfalls erlaubt, aber nur allein oder mit Mitgliedern des eigenen Haushalts und ohne andere Gruppenbildung.
  • Es gilt: Seid ein Vorbild für Andere, geht nicht in Gruppen raus. Es ist am besten, sich aufzuteilen, auch wenn ihr beweisen könnt, dass ihr zusammen im gleichen Haushalt lebt!

[6] www.stuve.fau.de/corona
[7] https://www.fau.de/corona/
[8] https://www.fau.de/education/beratungs-und-servicestellen/pruefungsaemter/corona-virus-auswirkungen-auf-pruefungen-an-der-fau/

Service der UB und Nomos eLibrary

Das E-Book-Angebot wurde von vielen Verlagen weltweit speziell für diese Zeit der Krise ausgeweitet, sodass ihr einige Bücher auch online sowohl mit als auch ohne VPN nutzen könnt.

Neu ist beispielsweise der Zugriff auf das Nomos eLibrary. Bis zum 2. April gibt es einen Zugang für den gesamten Bestand. Damit werden Themengebiete wie beispielsweise Medien- und Kommunikationswissenschaften, Publizistik, Film- und Theaterwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Ihr könnt entweder mit einem VPN über das Uninetz auf das Angebot zugreifen [9] Oder ohne VPN mit folgenden Link per SSO-Anmeldung [10]

Die Universitätsbibliothek bietet außerdem eine Seite mit Übersicht über alle E-Book-Angebote, die es jetzt gibt. [11]

Natürlich können auch alle bisherig zur Verügung stehenden E-Books über das Uninetz (über VPN [12]) weiter genutzt werden.

[9] https://www.nomos-elibrary.de/
[10] https://bit.ly/3dfeGpQ
[11] https://ub.fau.de/2020/03/23/bibliothek-online-freischaltungen-erweitert/
[12] https://www.rrze.fau.de/internet-e-mail/internet-zugang/vpn/

fachschaften.org

In Zeiten der geschlossenen Hochschulen können wir euch das Online-Angebote der Fachschaft Informatik der TU Dortmund empfehlen. Es kann euch bei eurem Studium fern von der Uni unterstützen. Dieses Angebot richtet sich explizit an alle Angehörigen von Hochschulen, darf aber auch für private Zwecke genutzt werden. Unter [13] findet ihr eine Übersicht der Online-Dienste, die die Fachschaft anbietet. Erwähnenswert in der aktuellen Lage wären:

  • Jitsi Meet: Videokonferenz im Browser, kein Extra-Programm nötig.
  • Mumble: Audiokonferenz, skaliert auf viele Nutzer
  • CodiMD: Kollaborative Markdown-Dokumente.
  • GitLab: git, Issue-Tracker, CI, …
  • NextCloud: Geteilte Dateien und Kalender.
  • ShareLaTeX(overleaf): Kollaborative LaTeX-Dokumente.
  • Matrix/Riot: Föderierter Chat, optional verschlüsselt.

Daumen hoch für die engagierten Studierenden an der TU Dortmund und vielen Dank für diese tollen, kostenlosen Möglichkeiten!

[13] https://fachschaften.org

match4healthcare

In dieser Situation, die unser Gesundheitssystem auf die Probe stellt, sind alle helfenden Hände gefragt. Wenn ihr Studierende eines medizinischen Faches seid oder eine Ausbildung habt und es euch möglich ist zu helfen, dann könnt ihr euch auf der Plattform „medis-vs-covid19“ [14] eintragen. Dort können alle Kliniken und Gesundheitsämter, ihren Bedarf an Hilfskräften eingeben und ihr werdet dann, passend zu der von euch angegebenen Postleitzahl, gematcht. Die Plattform entstand in Zusammenarbeit der Bundesvertretung der Medizinstudierenden (bvmd) und der Bundesministerien.

[14] https://www.medis-vs-covid19.de/match4healthcare/

Seelsorge

Diese Situation ist für uns alle neu und es ist okay sie anstrengend zu finden. Es ist okay sich einsam zu fühlen, es ist okay sich Sorgen zu machen. Für Menschen, die schon im normalen, durchgetakteten Alltag Schwierigkeiten damit haben, dunkle Gedanken auszuhalten und in den Griff zu bekommen, kann diese neue, isolierte Situation eine besondere Herausforderung sein. Aber auch jedem und jeder anderen können solche Gedanken in dieser Situation begegnen. Die Telefonseelsorge [15] ist besetzt und kann helfen und auch viele Seelsorger aus religiösen Gemeinden bieten jetzt verstärkt Telefongespräche an. Auch das ständige Zusammensein kann Konflikte verschärfen. Das Hilfetelefon für Frauen [16], das Opfer-Telefon [17] und der Kinderschutzbund [18] bieten rund um die Uhr Hilfe an.

[15] https://www.telefonseelsorge.de/
[16] https://www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen/haeusliche-gewalt.html
[17] https://weisser-ring.de/praevention/tipps/haeusliche-gewalt
[18] https://www.dksb.de/de/unsere-arbeit/bundeseigene-projekte-angebote/telefon-beratung-bei-sorgen-und-noeten/

Büro für Gender und Diversity: Anlaufstelle bei Erfahrungen mit Diskriminierung, Rassismus oder sexueller Belästigung

Auch im digitalen Leben und in der digitalen Lehre können Studierende mit Diskriminierung, Rassismus oder sexueller Belästigung konfrontiert werden. Wenn ihr diese Erfahrung macht, zögert nicht, euch beim Büro für Gender und Diversity der FAU zu melden. Es handelt sich dabei um eine Anlaufstelle, wo ihr anonym per Anruf oder Videocall von eurem Fall berichten und natürlich kostenlos Beratung in Anspruch nehmen könnt. Weitere Informationen zu dieser Thematik sowie die genauen Ansprechpersonen findet ihr auf der Seite des Büros für Gender und Diversity. [19]

[19] https://www.gender-und-diversity.fau.de/chancengleichheit/sexuelle-belaestigung/