Fassade der Uni-Bib wird neugestaltet

Wie die Erlanger Nachrichten berichten, soll bis zum Jahresende die Fassade der Uni-Bib umgebaut werden. Um der Energieeinsparverordnung zu genügen, müssen an dem Gebäude Sanierungsmaßnahmen vorgenommen werden. In diesem Rahmen soll auch die Außenansicht grundlegend verändert werden. Im oben verlinkten Artikel der EN gibt es dazu bereits den Entwurf der Architekten zu sehen. Bereits nächste Woche sollen die Bauarbeiten beginnen. Der Bibliotheksbetrieb soll nicht beeinträchtigt werden.

Endlich: Die Karte für Alles – der neue Studierendenausweis

Wie wir ja bereits schon mehrfach berichten konnten, werden wir endlich einen neuen Studierendenausweis bekommen. Heute wurde endlich der Vertrag für die Einführung der neuen Karte im Rahmen eines Kick-Off-Meetings unterschrieben, bei dem auch ich anwesend war. Der Auftrag wird dabei von der Firma Magna Carta Chipcard Solutions B. V. aus den Niederlanden durchgeführt, für die neben der Universität auch das Studentenwerk die Vertragspartner sind. Nach dem derzeitigem Zeitplan ist es vorgesehen, die neue Karte zum Beginn des Wintersemesters 2011/2012 einzuführen.

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Erhebung zur Anerkennung von Leistungen nach Auslandsaufenthalten

Der DAAD führt momentan in Zusammenarbeit mit dem fzs eine bundesweite Befragung von Studierenden durch. Das Thema dabei lautet Erfahrungen mit der Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen.

Zitat aus dem dazugehörenden Flyer:

Wer?
Beteiligen können sich alle Studierende, die im Laufe ihres Studiums einen Auslandsaufenthalt (Studium und/oder Praktikum) von mehr als vier Wochen absolviert haben.
Warum?
Ziel der Erhebung ist es festzustellen, welche Erfahrungen die Studierenden nach ihrer Rückkehr nach Deutschland bei der Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen gemacht haben. Die Ergebnisse werden in einer Publikation veröffentlicht und sind allen Interessenten zugänglich.
Wie?
Der Online-Fragebogen findet sich ab dem 11. Februar 2011 unter:
http://daad-anerkennung.inlead.info
Und warum noch?
Unter den Teilnehmenden verlost der DAAD Tassen, USB-Sticks, Uhren und vieles mehr!
Die Teilnahme ist anonym und bis zum 31. März 2011 möglich.

Wir würden uns freuen, wenn es auch von unserer Uni rege Beteiligung gäbe.

Petitionen gegen 3000 Euro Studiengebühren und Forschungsprofessuren

Aktuell möchte die bayerische Staatsregierung einige Gesetzesänderungen vornehmen, die auch uns an der FAU betreffen. Den vollen Text des Gesetzesentwurfs findet ihr auf der Website des bayerischen Landtags.

Besonders kritisch steht die Studierendenvertretung folgenden geplanten Änderungen gegenüber:

  • Forschungsprofessuren: Diese würden bedeuten, dass Professoren über einen “zu befristenden”, längeren Zeitraum wenige bis gar keine Lehrveranstaltungen abhalten müssten. Bisher gibt es für Professoren bereits die Möglichkeit ein Forschungsfreisemester zu nehmen, um sich intensiv Forschungsprojekten zu widmen. Das ist durchaus wichtig, damit die Lehre am Stand der Forschung orientiert sein kann. Die geplante Einführung von Forschungsprofessuren”, geht allerdings weit über dieses Ziel hinaus. Die Einheit von Forschung und Lehre wäre damit nicht mehr zu vereinen.
  • 3000 Euro Studiengebühren pro Semester für berufsbegleitende Studiengänge: In Zukunft soll es in Bayern möglich sein, auch grundständige Studiengänge, d.h. Master und Bachelor, berufsbegleitend einzuführen. Fast schon absurd ist, dass man laut Gesetzesentwurf dazu allerdings nicht berufstätig sein muss. Zusätzlich ist die Höhe dieser Gebühren vom Gesetz keineswegs begrenzt. 3000 Euro ist die momentan angepeilte Obergrenze, die sich allerdings ohne Gesetzesänderung nach oben verschieben lässt.

Aktuell hat das Kabinett diesem Entwurf bereits zugestimmt. Der Landtag berät noch über das Gesetz, das schon zum 01. März in Kraft treten soll. Steht ihr diesen Gesetzesänderungen genauso kritisch gegenüber wie wir?

Dann gebt eure Meinung dazu ab und beteiligt euch an den Petitionen gegen diese beiden Aspekte des Gesetzesentwurfs unter:

http://www.bildung-in-bayern.de/

Ministeriale Aufforderung an die bayerischen Hochschulen für eine "zeitnahe" Ausgabe der Studiengebühren

Heute am 22. Dezember im Bildungskalender ein Sondertürchen aus aktuellem Anlass:

Wohin mit den Studiengebühren?

Genau diese Frage stellt man sich im Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst auch, wie jetzt ein Schreiben von Minister Heubisch beweist. In diesem werden die Hochschulen dazu aufgefordert mehr Studiengebühren auszugeben und die angestauten Rücklagen abzubauen.

Zitat aus dem Brief:

Um die politische Unterstützung für die Erhebung der Studienbeiträge in Bayern nicht zu gefährden, möchte ich aber im nächsten Jahr dennoch nicht von einem weiteren Ansteigen der Restmittel berichten müssen, sondern auf einen Abfluss der angesparten Reste hinweisen können.

Das ganze Dokument und mehr Infos findet ihr auf
http://www.bayernleaks.de