Let’s Talk – Bus und Bahn

Sehr verehrte Fahrgäste, der Zug in Richtung Verkehrswende verspätet sich heute um ca. 10 Jahre. Du bist genervt? Dann bitte hervortreten!

Ticketpreise decken weniger als die Hälfte der Kosten der VGN. Wie groß wäre da der Schritt zum kostenlosen ÖPNV?

Würzburg macht es schon heute besser als Nürnberg: Bei einem Ticketpreis von 2,60€ gibt es 35 Abfahrten pro Tag und Einwohner. In Nürnberg sind es bei 3,00€ nur 24 Abfahrten. Warum machen wir es Würzburg nicht nach?

Willkommen bei Let’s Talk – der Ideenschmiede für Verbesserung im öffentlichen Raum.

Do 05.12.2019 18:00
KH 1.020
Universitätsstr. 15 (Kollegienhaus)

Let's Talk Bus & Bahn. Do 05.12. 18:00. KH 1.020 Universitätsstr 15

Let’s Talk – About Europe

Wie soll es nach den Wahlen mit der EU weitergehen?
Soll die EU weiter zusammenwachsen? Soll sich die Zusammenarbeit nur auf bestimmte Politikbereiche konzentrieren? Oder sollen die EU-Staaten einfach weitermachen wie bisher?

Darüber diskutieren wir mit Euch am Donnerstag, 23. Mai, vier Tage vor der Europawahl, ab 18:30 im Kollegienhaus in Erlangen! Grundlage für die Diskussion ist das Weißbuch von Jean-Claude Juncker, in dem er 2017 fünf mögliche Szenarien für die EU vorgestellt hat.

Wir freuen uns auf Euch. Jeder ist willkommen und jede Meinung zählt!

Lehren aus der Ukraine-Krise über den Imperialismus der „Friedensmacht“ EU

Diskussionsveranstaltung der Sozialistischen Gruppe (SG)
Montag, 12. Mai, 19:15 Uhr, Sprecherrat (1. OG), Turnstr. 7, Erlangen

 

Es funktioniert auf Ansage: In ihren feierlichen Reden zum Jahreswechsel haben Kanzlerin und Bundespräsident festgestellt, Deutschland sei einfach zu groß, um bei internationalen Krisen eine untergeordnete Rolle zu spielen, und sie haben „mehr deutsche Verantwortung“ und aktiveres Eingreifen angekündigt. Wenige Monate später haben sie in der Ukraine die – nach eigener Auskunft – schlimmste Krise in Europa seit dem Mauerfall vom Zaun gebrochen; so schlimm, dass manche von einem neuen kalten oder gar heißen Krieg warnen.

Schuld daran ist, wie stets, die andere Seite: Erst der ukrainische Präsident Janukowitsch, der seine Unterschrift unter das Assoziationsabkommen mit der EU verweigert hat, dann die russischsprachigen Landesteile im Süden und Osten der Ukraine, schließlich vor allem Putins Russland.

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