Endlich gibt es FairTrade auch an unserer Uni!

Endlich ist es soweit!
Was in fast allen anderen Unistädten gang und gäbe ist, wird nun auch in Erlangen Realität. Es wird FairTrade Kaffee in der Caféte der Kochstraße angeboten! Ist gleich die Cafeteria hinter dem Juridicum in der Nähe des Theologischen Instituts…
Das Angebot des FairTrade-Kaffees ist aus einer Initiative des Öko-Referates heraus entstanden und als solches natürlich auf Euer Feedback angewiesen. In diesem Sinne ist es verdammt gut, wenn Ihr nach Möglichkeit Euren Kaffeegenuss dorthin verlagert und gleichzeitig ein Zeichen setzt! Bisher ist es nur als Probeaktion gedacht, sollte aber (durch die entsprechende Nachfrage) unbedingt dauerhaft in den Uni-Alltag etabliert werden.

Der richtige Automat ist der direkt am Eingang, bei dem man die Mensakarte zum Bezahlen braucht. Darüber ist ein Fairtrade-Plakat angebracht. Der andere Automat hat nur Kaffee von Jacobs (Kaffeegroßkonzern), der die wichtigen Bio-Nachhaltigkeitskriterien nur Ansatzweise erfüllt!

Ich würde mich also derbe freuen, wenn Ihr mit dabei seid unsere Uni-Landschaft verändernd zu beeinflußen.

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24 Antworten auf „Endlich gibt es FairTrade auch an unserer Uni!“

  1. An der Universität Regensburg gibt es nur noch Fair Trade Kaffee.

    An 8 Universitäten in NRW gibt es nur noch Fair Trade Kaffee.

    An fast allen Universitäten in England gibt es nur noch Fair Trade Kaffee.

    Wieso nicht an der Uni Erlangen?

    Viele Grüße
    Patrick

  2. Der Mensachef Meyer hat gegen den FairTrade Kaffee aufgrund seines Geschmacks ( ist streitbar) ziemliche Bedenken gehegt.
    In diesem Sinne war es schon ein großer Erfolg, dass er plötzlich diesen EINEN Automaten in der Kochstr. bewilligt hat. Ich kenn auch unheimlich viele Geschichten über Unis, die nur FairTrade anbieten. Das sollte auch das Ziel in Erlangen sein, nur brauchen wir dafür erst einmal die breite Aufmerksamkeit der Studis und deren Interessenbekundung.
    Daher wär es toll, wenn Du die Aktion in deinem Bekanntenkreis publik machst und wir auf einer guten Response aufbauen können, um mehr zu bewirken.

  3. Ich finde es sehr bedenklich, unabhaengig davon ob Fair Trade sinnvoll ist oder nicht, uniweit allen vorschreiben zu wollen, welchen Kaffee sie zu trinken haben. Ich erinnere an die Aktion mit dem blauen-Engel-Papier in den Kopierern von nashuatec, wir bekommen Reihenweise Beschwerden von Benutzern, dass Farbdrucker/kopierer (!) mit grauem Papier bestueckt werden, da jemand auf die „tolle“ Idee kam man sollte global nur noch solches Papier verwenden.

    Ich finde es sinnvoll und unterstuetzenswert, wenn fair gehandelter Kaffee als Alternative angeboten wird, als zusaetzliche Sorte im selben Automaten wie normaler Kaffee zB. Aber ich finde es grundfalsch, der ganzen Uni derartige Vorschriften machen zu wollen, man muss den Leuten die Entscheidungsfreiheit lassen ob sie evtl. durch einen hoeheren Preis und schlechtere Qualitaet entsprechende Produkte und Handelsmodelle unterstuetzen wollen oder nicht.

  4. Qualitativ ist FairTrade Kaffee mit Sicherheit höher einzustufen, als konventioneller Kaffee, einfach aus dem Grund heraus, dass es sich um natürlicheren und „ungepanschten“ Kaffee handelt. Dafür stehen zumindest die Siegel.
    Über den Geschmack jedoch lässt sich streiten, das ist klar.
    Andererseits gibt ein gewisser Zwang an z.B. fair gehandeltem Kaffee eine aufklärerische Richtung an, die ich für Studenten unabdingbar halte. Man lernt nicht nur sein Fachgebiet kennen, sondern sollte sich allgemein ein Bild über soziale, politische, … Missstände aneignen. Und FairTrade gehört da einfach mit rein.
    Wer da zurück bleiben will und unbedingt anderen Kaffee möchte, kann sich immer noch an genügend anderen (rein marktorientierten) Plätzen damit versorgen.

  5. „… Zwang an z.B. fair gehandeltem Kaffee eine aufklärerische Richtung an, die ich für Studenten unabdingbar halte…“

    Aufklaerung durch Zwang? Tut mir leid jetzt direkt werden zu muessen, aber hast du eigentlich den Schlag noch gehoert?

    Ich zitiere einfach mal Kant, und du erklaerst mir bitte, wie da Zwang dazupasst: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“

    Deine Argumentation halte ich eines Faschisten fuer wuerdig, aber nicht eines aufgeklaert denkenden Menschen.

  6. Im uebrigen, ein Lernprozess setzt Nachdenken voraus und Entscheidungen. Zum Beispiel die Entscheidung den Knopf fuer „fair gehandelt“ oder „boeses Kapitalistenpack“ zu druecken. Gibt es keine Alternative gibt es keinen Lernprozess.

  7. Danke, hab eine ähnliche Antwort schon fast erwartet. Ich denke, sie disqualifiziert sich in ihrem Ausdruck selbst.
    Schön auch, dass Du Kant zitierst. Ich habe mich ziemlich stark mit ihm auseinander gesetzt, weil ich seine Ansätze verdammt interessant finde und schätze, dass Du ihn in seinem Kontext nicht verstanden hast.
    Egal, ich denke, dass an dieser Stelle eine Diskussion sinnlos ist, finde jedoch eine Entschuldigung für den persönlichen Angriff gerechtfertigt.

  8. Interessant, dass ich ebenfalls eine aehnliche Antwort von dir erwartet und auch bekommen habe, wie du sie geliefert hast.

    Zu der Entschuldigung wird es nicht kommen, ich halte meine Aussagen fuer gerechtfertigt und richtig, und deinem Verhalten angemessen. Du wuerdest gerne deine Ansichten dem Rest der Uni zwangsweise aufdruecken, was unabhaengig von deinen guten Absichten ein Fehler ist.

  9. ohne jetzt über Kant diskutieren zu wollen halte ich einfach mal fest:
    Es wird einstweilen FairTrade-Kaffee ZUSÄTZLICH angeboten und das weitere Vorgehen hängt davon ab wie stark dieser Kaffee angenommen wird.

    Ansonsten bringt es natürlich (rein betriebswirtschaftlich gedacht) auch Vorteile wenn man nur eine Sorte Kaffee oder nur eine Sorte Papier kaufen muss. Ob sich dies mit dem tatsächlichen Bedarf vereinbaren lässt muss man halt im Einzelfall entscheiden…

  10. Neben dem von Martin erwähnten Fakt dass es AUCH Fairtrade Kaffee gibt, habe ich etwas anzumerken: Den Faschismus-Vorwurf finde ich untragbar, persönlich und sachlich! Du behauptest also dass jede reglementierte Gesellschaft faschistisch ist? Es ist faschistisch dass wir ein Rechtssystem mit Verboten haben, weil jeder selber erkennen soll was gut und was schlecht ist? Da hat wohl jemand etwas mehr Bildung im politischen Bereich nötig…

    Sowohl für das Kopierpapier als auch für den Kaffee ist eine Lenkung sinnvoll, um langfristig das richtige zu tun. Du magst es zwar besser finden, „schönes“ weißes Papier zu benutzen und den ein paar Cent billigeren Kaffee zu trinken, genauso wie Unternehmen, die allerhöchstens mittelfristig eigennützige Profitinteressen vertreten.
    Aber der Staat und gesellschaftliche Institutionen wie die Uni haben die Aufgabe langfristig für unsere Gesellschaft zu sorgen. Und dazu gehört auch, nicht für die Faulheit, Engstirnigkeit und Verantwortungslosigkeit Mancher die Zukunftsperspektiven unserer Gesellschaft auf diesem Planeten einzuschränken.

  11. Dass es AUCH fair gehandelten Kaffe gibt halte ich fuer eine ideale Loesung, von daher kritisiere ich das auch nicht. Und gerade das Kopierpapier ist ein ideales Beispiel fuer die Probleme, die sich aus der Totalitaet der Umstellung ergeben. Es wurden weder die Benutzer befragt, noch wurden technische Aspekte beruecksichtigt. Es ist nicht so, dass vorher nur auf „wir roden den Regenwald mit dem Maehdrescher“-Papier gedruckt wurde, ganz im Gegenteil. Aber es wurde ein Kompromiss gefunden zwischen den technischen Anspruechen (Farbdrucke sind _nur_ auf weissem Papier ueberhaupt sinnvoll) und dem Umweltschutz durch Auswahl einer Papiersorte mit entsprechenden Siegeln/Zeichen/Zertifikaten/etc. Und ohne jede Not, ohne jede Diskussion, einfach nur per „wir machen das jetzt weil wir das fuer richtig halten“ wurde das geaendert.

    Die Auswirkung ist, dass die Leute sich beschweren, woanders drucken und ganz entgegen der urspruenglichen Absicht, die moeglicherweise existiert hat, gegen die „boesen Umweltschuetzer“, die so unvernueftig gehandelt haetten, aufgebracht werden.

    Und eben diesen Fehler macht man auch, wenn man fordert die gesamte Uni nur noch fair gehandelten Kaffe trinken zu lassen. Wir sind keine Schafe die man lenken und erziehen muss, wir alle sind lernfaehig und in der Lage eigene Entscheidungen zu treffen und selbst zu Erkenntnissen zu kommen. Dies zu ignorieren und Leute durch Zwaenge zu vermeintlich besserem Verhalten lenken halte ich fuer einen beleidigenden Eingriff in meine persoenliche Freiheit. Ich kann selbst denken und handeln, andere sollten das nur tun, wenn es absolut notwendig ist.

    Und zur Reglementierung in der Gesellschaft: Eine Gesellschaft sollte nur genau dort Regeln aufstellen wo das zum Zusammenleben, also fuer das Bestehen dieser Gesellschaft unbedingt notwendig ist. „Es waere doch toll, wenn…“ oder „ich haette gerne“ ist hier eine viel zu schwache Rechtfertigung. Stellt eine Gesellschaft darueber hinaus Regeln auf, die das Verhalten des einzelnen so beeinflussen sollen, dass er sich einer Einheitsmeinung anschliesst, also die Gleichschaltung, dann wuerde ich diese Gesellschaft als faschistisch bezeichnen.

  12. @arw: Inhaltlich stimme ich dir zu (Weißes Umweltpapier durch braunes Umweltpapier zu ersetzen ist so ziemlich das bescheuerteste was es gibt.), aber die Verwendung des Begriffs Faschismus ist polemisierend und nicht Zielführend, weil es durch die Vorbelastung des Begriffs vom eigentlichen Problem ablenkt und nicht mehr über Sinn oder Unsinn sondern darüber diskutiert wird, ob es faschistisch ist und wer mehr oder weniger Ahnung von Politik/Geschichte/Kant/Tolles_Wissen_Das_Von_Thema_Ablenkt hat.
    Und was den Kaffee angeht: Bisher konntest du deine Kaffeesorte in der Kafete auch nicht wählen. Die Lehrstühle werden ja zum Glück nicht genötigt einen bestimmten Kaffee zu kaufen – also was soll die Aufregung?

  13. @arw:
    „Eine Gesellschaft sollte nur genau dort Regeln aufstellen wo das zum Zusammenleben, also fuer das Bestehen dieser Gesellschaft unbedingt notwendig ist.“
    Dann sind wir uns vom Grundsatz ja einig 🙂 ich sehe es aber als unbedingt notwendig an, für die gesamte menschliche Gesellschaft den Planeten und die Menschen in anderen Ländern nicht weiter rücksichtslos auszubeuten. Nur weil die Länder weiter weg sind leiden die Menschen nicht weniger unter den Arbeitsbedingungen.

    @Morty:
    Ja, wir haben ja auch schon ausgiebig über das Papier gestritten 😉 und das Umweltpapier ist nicht braun! Aber welches weißes Umweltpapier meinst du, das kannst du mir auch gerne mailen?

  14. @arw: Ich verstehe dein Problem einfach nicht. Meines Wissens hat das Studentenwerk schon bisher Kaffee von nur einem Hersteller angeboten – alles andere wäre, das ist schon erwähnt worden, auch betriebswirtschaftlicher Blödsinn.

    Warum regst du dich also auf? Was ist das Problem, wenn die einzige Kaffeesorte des Studentenwerks nun fair trade wäre (außer, dass man sich auf den Standpunkt stellen kann, dass einem der Geschmack nicht gefällt. Das gilt aber auch für den jetzigen Kaffee. Und für jede andere Kaffeesorte auch).

  15. Danke, Philipp Dee, für deinen konstruktiven Kommentar! Ich finde, das kann man ja von Rest der Diskussion nicht so behaupten. Warum bitte wird hier nun über Faschismus gestritten? Das ist doch ein völlig anderes Pflaster, und wenn arw denkt, er müsse in diesem Kontext so argumentieren, dann würde ich eher keine Zeit und Energie darauf verschwenden… Witzigerweise passt aber seine Argumentationsweise sehr zum Mensa-Chef, Herr Meyer. Der hat nämlich – als es darum ging, dass das Öko-Referat auf lange Sicht eine komplette Umstellung auf fairen Kaffee anstrebt – dagegen argumentiert, weil er dies als „Öko-Diktatur“ sehe und deshalb nicht machen werde.
    Was ich aber nochmal klarstellen will: Das Argument, dass eine vollkommene Umstellung keine freie Wahl lässt, ist hier einfach nciht zulässig, meiner Meinung nach, da eben die bisherige Kaffee-Situation im Grunde genau das gleiche war, nämlich – um Herr Meyers schönes Zitat nochmal aufzugreifen – die Diktatur des konventionellen Kaffees.

  16. Ihr argumentiert alle gegen die „Diktatur des normalen Kaffees“, wollt aber nur eine Diktatur durch eine andere ersetzen. Das ist der Kritikpunkt. Leute sollten die Wahl haben.

  17. Ähm, Leute, als alter Hitzkopf mag ich ja deutliche Debatten. Aber wir reden hier über Kaffee. Wie man da zu einer Faschismusdiskussion kommt, ist ein Thema für Psychotherapeuten.
    FairTrade als Alternative anzubieten, finde ich gut. Einen Zwang zu verordnen, halte ich für falsch, zumal FairTrade seinem Ruf nicht gerecht wird.
    Es ist erstens nicht besser als anderer hochwertiger Kaffee. (Betonung auf hochwertig. Mist sollte man grundsätzlich nicht kaufen.)
    Zweitens glaube ich den FairTradern kein Wort mehr, seitdem ich mitbekommen habe, wieviel vom Aufpreis bei den Kaffeebauern ankommt, um die es angeblich geht. Von mehreren Euro Aufpreis kommen 1 bis 2 Cent an. Der Rest fließt wohin?
    Früher habe ich auch bei denen viel gekauft…
    Die Wahl zu haben ist ok.
    Übrigens sollte das Studentenwerk lieber noch so eine Espressomaschine in der Cafeteria Kochstraße aufstellen.
    Der Automatenkaffe ist nämlich eh scheiße. Aber das Tröpfchen, daß die Espressoautomaten in den Cafeten Südgelände und Hauptbibo ausspucken, ist blankes Lebenselixier.

  18. Mit dem Faschismus-Vorwurf disqualifiziert sich „arw“ schon selbst, eine ernsthafte Diskussion ist unter solchen Umständen eigentlich ausgeschlossen.

    Trotzdem möchte ich kurz Folgendes anmerken:
    Die KaffebäuerInnen in der Dritten Welt unterliegen wohl einem weitaus größeren Zwang durch die wirtschaftliche Ausbeutung als wir mit Recyclingpapier und FairTrade-Kaffee.
    Das Gleiche gilt auch für die durch unser Wirtschaftssystem verursachte Naturzerstörung.
    Ohne klare Regeln funktioniert nun mal kein Gemeinwesen. Und um soziale und ökologische Missstände, bedingt durch wirtschaftliche Strukturen, zu beseitigen, braucht man nunmal auch Zwang.

    Aber noch ein Wunsch an das Ökoreferat / die Studierendenvertretung: Tut doch bitte mal etwas gegen den Verkauf von Viktoriabarsch in der Mensa. Wenn man die sozialen und ökologischen Bedingungen kennt, die mit der „Produktion“ dieser Fische verbunden sind, weiß man, dass dies so ziemlcih das katastrophalste Nahrungsmittel ist.

  19. Zwangsbeglückung ist bisher immer schiefgegangen. Siehe Grüner Punkt. Und Zwangsbeglückung bei sozialen Mißständen führt i.d.R. nur zu Massensterben.
    Leben ist nicht planbar.
    Was die Kaffeebauern brauchen, ist ein Ausweg aus der Kaffeewirtschaft. Also Schulen, Landwirtschafts- und Wirtschaftsinstitute, die vor Ort bei der Suche nach rentableren Wirtschaftszweigen suchen, Schulen, bessere Infrastruktur, Schulen, Kleinkredite und Schulen.
    Ein paar Schulen wären auch nicht schlecht.
    Sowas wird freilich nicht aus FairTrade finanziert, würde den Gesellschaftern ja auch das Geschäft verderben. Immerhin verlangen sie doppelt soviel für’s Endprodukt und zahlen dabei gerade mal doppelt soviel beim Einkauf.
    Für Leute, die nicht rechnen können (oder aus ideologischer Verblendung nicht rechnen wollen), ist das fair.
    Für mich ist das Betrug.

  20. Passt gerade zum Diskussionsthema:
    Ein Auszug aus einem Artikel der Zeitschrift WZD der KHG:

    “ […] Fair Trade Kaffee ist an Universitäten schon lange keine Besonderheit mehr. Neun Studentenwerke in Nordrhein-Westfalen, einzelne Unis in Regensburg, Leipzig,Göttingen, Dresden, … sind schon komplett auf Fair Trade Kaffee umgestiegen. Diese Studentenwerke gehen mit gutem Beispiel
    voran. In England handeln übrigens alle Unis mit Fair Trade Kaffee. Bleibt zu hoffen, dass sich das Studentenwerk der Uni Erlangen-Nürnberg diese Universitäten als Vorbild nimmt und mit dem Fair Trade Kaffee flächendeckend nachzieht. Es bleibt allerdings zu vermuten, dass unser Studentenwerk diesen Schritt zum Fairen Kaffee aus Profitgründen nicht alleine und vor allem nicht freiwillig gehen wird. […]“

  21. Ich trinke keinen Kaffee, aber ich würde es mir nicht von irgendeinem dahergelaufenen Studentenaktionskomittee vorschreiben lassen,w as ich zu kaufen hab, was für mich besser sei oder was für irgendwelche Bauernd er 3. Welt besser sei – es ist meine persönliche Entscheidung, und wenn jemand versucht, mir etwas aufzuzwingen, wird er mit maximalem Einsatz bekämpft.

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