Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Papiere – Eine Anleitung zu medizinischer Flüchtlingshilfe

Medizinische Versorgung gehört zwar zu den Grundrechten eines jeden Menschen, aber vor allem den sogenannten “Illegalen”, also Menschen ohne Papiere, ist der Zugang zu medizinischer Hilfe meist versperrt.
In Nürnberg gibt es für sie eine Anlaufstelle: Die Medizinische Flüchtlingshilfe. Am 21. April werden uns Aktive aus Nürnberg einen Einblick in ihre Arbeit geben. Anschließend wollen wir unsere Möglichkeiten diskutieren, auch in Erlangen eine Flüchtlingshilfe zu etablieren.
Wir freuen uns auf Euch und Eure Ideen! Eure AG Medizin und Menschenrechte

3 Antworten auf „Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Papiere – Eine Anleitung zu medizinischer Flüchtlingshilfe“

  1. Und wozu? Wie wärs wenn wir uns gleich nackt ausziehen und alles was wir haben in Päckchen packen und in alle Welt verschicken? Der Steuerzahler zahlt nicht Steuern, damit die halbe Welt ins gelobte Land Deutschland kommt, um sich im hiesigen sozialen Sicherungsnetz zu sonnen und vom hohen Lebensstandard zu profitieren, den andere erarbeitet haben. Wer legal einwandert, ist hier willkommen (zumindest offiziell), wer jedoch auf betrgerisch-kriminelle Art das Hoheitsgebiet der BRD infiltriert, zeigt keinen Respekt vor hiesigen Gesetzen, dem Staat und somit der Gesellschaft als Ganzes. Wer diese Art der Gesellschaft sooffensihtlich ablehnt, braucht nicht ach noch belohnt zu werden.

    Und was heißt hier „sogenannten“ Illegalen, du sogenannter Vertreter? Es gibt eine klare rechtliche Definition eines Aufenthalts ohne entsprechende Genehmigung. Wer diese erfüllt, hält sich illegal im Land auf, verstößt somit gegen die Gesetze und muss entsprechend behandelt werden (sprich den Strafverfolgungsbehörden überstellt, die alles weitere gemäß der Gesetzeslage regeln).

    Wer dieses gesezeskonforme Vorgehen aus irgendwelchen völlig bizarren ideologischen Gründen ablehnt, kann es gerne tun – aber wer in der Funktion eines gewählten studentischen Vertreters politische Propaganda außerhalb des hochschulpolitischen Rahmens vebreitet und durch eine spitzzüngige Formulierung und die gezielte Nutzung von Anführungszeichen das rechtsstaatliche Grundgerüst der BRD in Frage zu stellen scheint, sollte sich durchaus die Frage gefallen lassen, ob er denn überhaupt in der Lage ist, zwischen seinem Privatleben und seinem Amt unterscheiden zu können und inwiefern diese Art von Propaganda in diesem Rahmen angebracht ist.

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