Rechnungslegung über die Verwendung der Studiengebühren

Seit wenigen Tagen steht die Rechnungslegung über die Verwendung der Studiengebühren im SS2009 und WS2009/2010 online.

Zum ersten Mal werden die Zahlen nach einem neuen Rechnungslegungsformular zur Verfügung gestellt. Ausgearbeitet wurde die Grundlage für diese deutlich transparentere Rechnungslegung von Mitgliedern der Studierendenvertretung in Zusammenarbeit mit der ZUV.

Unter folgendem Link könnt ihr die Rechnungslegung einsehen:

http://www.uni-erlangen.de/studium/studienbeitraege/rechnungslegung/

Viel Spaß damit!

10 Antworten auf „Rechnungslegung über die Verwendung der Studiengebühren“

  1. Und was soll jetzt daran intransparent sein? Wird doch praktisch jeder Cent ganz klar ausgewiesen.

    Aber die Dauernörgler und Ewigunzufriedenen meinen ja nie das, was sie von sich geben: Wie transparent die Rechnungslegung auch sein mag, im Endeffekt geht es solchen Leuten doch nur darum, die Glaubwürdigkeit zu untergraben, um unerfahrene Leser durch solche scheinbar beiläufigen Kommentare politisch nachhaltig zu beeinflussen und später leichter instrumentalisieren zu können…

  2. E.T., sag mal, scheißt du noch in die Windeln? Dir mangelt es sowohl an Wissen, als auch an Respekt! Kennst du Thomas und Morty persönlich, bist du in einer StuBeiKo, wirkst du irgendwie an der Hochschulpolitik mit? Und: Zahlst DU Studien“beiträge“?
    Wenn nicht, dann halt einfach deinen Mund oder ENTWICKLE dich mal weiter!

  3. Ja, ich kenne Thomas (er mich wohl aber eher nicht).

    Mein Kommentar war aber auf Morty bezogen. Und wozu sollte ich ihn kennen? Ich greife ja nicht ihn persönlich an, sondern nur seine Kommentare.
    Nur weil man (hochschul)politisch verfeindet ist, braucht man das doch nicht persönlich zu nehmen.

  4. @Freund:
    Und ja ich zahle Studienbeiträge.

    Desweiteren halte ich Respekt nicht für eine erstrebenswerte Eigenschaft, sondern für eine archaische, verkommene Ehrvorstellung, die in einer modernen, rationalen Gesellschaft nichts verloren hat. Unter zivilisierten Leute zählen Argumente, und nicht irgendwelche steinzeitlichen Ehrvorstellungen, die der westlichen Zivilisation nicht würdig sind. Aber von dieser scheinst du ja recht weit entfernt zu sein, sonst würdest du anderen Leuten nicht den Mund verbieten, sobald sie etwas von sich geben, was nicht in dein Weltbild passt.

  5. Das glaube ich keinesfalls, da ich mich nie sonderlich um Anonymität bemühte. Zumindest im PhilFak-Forum war/ist meine Identität sowohl einigen Admins als auch mehreren der aktivsten User bekannt.

  6. Intransparent ist es, weil es eine Nebelkerze ist. Da wurden von den Einrichtungen einfach alle Zahlen aller Projekte und anderer Dinge zusammengezogen und ausgedruckt.
    Und woran bitte soll man jetzt an diesen Zahlen erkennen, wieviel Geld genau für welches Projekt ausgegeben wird? Die Ausgaben werden auch ihre berechtigten Gründe haben, aber erklärt sind sie nicht.
    Stattdessen werfen die Kostenstellenbezeichnungen nur mehr Fragen auf.
    Beispiel: Eine Einrichtung gibt Kostenstelle 681010 Zeitschriften und Zeitungen mit überr 14000 Euro an? Was für ein Projekt aus Studienmitteln ist denn das, wo ein Zeitschriftenabo bezahlt wird?
    Oder warum ist bei einer anderen Einrichtung sowas wie „659001 Lehraufträge (TG 96)“ angegeben?
    Es gibt Lehraufträge die aus Studienmitteln finanziert wurden? Bitte was? Da sollte es doch eine genauere Erklärung zu geben, oder etwa nicht?

  7. @Gast: Warum sollten Lehraufträge nicht aus Studiengebühren finanziert werden? Das ist doch unmittelbar eine Verbesserung der Lehre, wenn eine weitere Lehrveranstaltung angeboten wird.

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