Demonstrationszug 'Studieren ohne Studiengebühren' am 13. Mai 2009

Hallo liebe Kommilitoninnen & Kommilitonen,

es ist mal wieder soweit. Am 13. Mai geht der Bayernweite Aktionstag gegen Studiengebühren in die zweite Runde und wir werden auch dieses Mal wieder mit von der Partie sein. Um unseren Forderungen mehr Nachdruck zu verleihen, wird es an diesem Aktionstag nicht nur einen Demonstrationszug, sondern auch ein persönliches Gespräch mit der Universitätsleitung geben, in dem Möglichkeiten und Chancen eruiert und Pläne für die Zukunft im Zusammenhang mit der Erhebung der Studiengebühren erarbeitet werden sollen.
Demo in Erlangen

Die Organisation bzgl. des persönlichen Treffens mit unserer Universitätsleitung ist bereits angelaufen.
Auch die Planungen des Demozuges sind bereits im Gange, im Anbetracht der Aufgaben, steckt sie aber leider noch in den Kinderschuhen. Aus diesem Grund sind wir dieses Mal wesentlich mehr auf Eure Hilfe angewiesen.

Ich werde dieses Jahr wieder den Posten als Hauptverantwortlicher übernehmen, bin aber aus privaten Gegebenheiten anderweitig stärker eingespannt als beim letzten Mal. Das Know-How und die Kontakte kann ich gerne zur Verfügung stellen, jedoch bin ich kein ‚ganzer Kopf‘ wenn es um operative Arbeiten geht.

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn da Unterstützung von Eurer Seite kommen würde.
Die Aufgaben sind so vielfältig, dass sich bestimmt auch für jede & jeden die passende finden lassen würde 😉
Wenn Ihr selber keine Zeit habt, aber jemanden kennt, die oder der für das Organisieren einer Demonstration geeignet wär‘, könnt Ihr gerne meine e-Mailadresse (christian.cw.weis[at]googlemail.com) weiterleiten.

Ich hoffe auf zahlreiche Antworten 🙂
Vielen Dank im Voraus für Eure Mühen.
Schöne Grüße, Christian

12 Antworten auf „Demonstrationszug 'Studieren ohne Studiengebühren' am 13. Mai 2009“

  1. Immer diese Anarchochaoten mit ihren Demos. Infiltriert die Parteien, lasst auch in die Regierung wählen und macht dann was ihr wollt – dann habt ihr ein Mandat des Volkes. So seid ihr nichts weiter als lärmender, nervtötender Haufen anarchistischer Chaoten.

  2. @Martin:
    na na na, wer wird denn da mit inhaltlichen Argumenten kommen, die sind immer so schwer zu lesen ^^ da geht ein wenig Polemik viel leichter von der Feder (wie ich gerade selber merke *g*)

    @E.T.
    Immerhin ist unsere Demokratie so toll, dass nicht nur die „lärmenden Chaoten“ ihre Meinung frei äußern dürfen, sondern auch du, ist das nichts?

  3. Klasse Aktion, ich bin dabei 😉
    Denn Studiengebühren sind für mich 5 Monatsmieten im Jahr zusätzlich.
    Bitte alle auch der Gruppe „SOS Studiengebuehrenbayern.de“ und Demo am 13. Mai bei StudiVz.net beitreten.

    Sagt es weiter, seid dabei und bringt den Hörsaal auf die Straße!

    Beste Grüße aus Wü

  4. Na, da sind ja richtige Politikspezialisten am Werk. Abgesehen davon, dass die FAUNA scheinbar kein Problem mit Zensur hat (zumindest erscheint es mir, als wären einige Einträge gelöscht worden).

    Also, lieber E.T., das der Anarchismus nichts mit Chaos zu tun hat, sollte doch schon mit einem kurzen Blick auf Wikipedia erklärt sein. Das hier Anarchisten eine Demo veranstalten, ist fürchte ich nicht der Fall. Eher wird es wie letztes Mal werden, die Parteien werden ihre hübschen Fähnchen auspacken um etwas Werbung machen zu dürfen, die Polizei freut sich, dass alles so zaghaft ist und nach fünfhundert Metern kann man nach Hause gehen und alles wieder vergessen.

    Das man auch hinterfragen sollte, aus welchen Gründen uns die Studiengebühren aufgedrückt wurden und wo man dagegen effektiv Widerstand leisten könnte – das ist den meisten dann doch zu radikal.

  5. Lieber Flo, ich habe doch ein Problem mit Zensur, deswegen werde ich deine unhaltbare Behauptung auch kommentieren und nicht löschen (wie es sich für Demokraten als selbstverständlich gehört):
    Wenn du vermutest dass hier etwas gelöscht wurde, kannst du das mit Beweisen oder Indizien an mich mailen, dann werde ich dem selbstverständlich nachgehen. Wenn du gar nichts derartiges hast, dann sollte es ebenso selbstverständlich sein dass man dann derartige Unterstellungen nicht verbreitet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.