Neue Amtszeit, neuer Konvent

Da es nötig geworden ist, die studentischen Senatoren noch vor Oktober zu bestimmen, kam am Mittwoch, den 23 Juli 2008, schon der neu gewählte Konvent zusammen. Der Hauptpunkt der Tagesordnung war, die einzelnen Ämter zu wählen.
Nach der Grundordnung unserer Universität wurden als erstes der Konventvorsitz und sein Stellvertreter gewählt. Im Anschluss daran wurde der stimmberechtigte studentische Senator, der gleichzeitig zu den fünf Sprecherräten gehört, gewählt. Es folgten in einzelnen Wahlgängen die anderen vier Sprecherräte. Als letztes wurde dann noch der zweite, nicht stimmberechtigte, Senator gewählt. Hier die Ergebnisse:

Konventvorsitz: Lucas Tischer

Stellvertretender Konventvorsitz: Julia Gossler

Sprecherräte: Thomas Binder, Sebastian Kruck, Christian Weis, Kora Stycz, André Kreuter

Senatoren: Thomas Binder, Sebastian Kruck

sprat_2008

v.l.n.r. André, Sebastian, Julia, Thomas, Lucas, Christian

7 Antworten auf „Neue Amtszeit, neuer Konvent“

  1. Uiui, Martin hat recht, man erblindet ja fast vom strahlenden Weiß. Ob die Symbolik absichtlich gewählt wurde? 😉

    Mein Glückwunsch nun auch an die neuen Sprecherräte und viel Erfolg! (Wobei wir die nächsten beiden Monate ja eh noch zusammen hier sind)

  2. Entschuldigt, aber ich sehe da nicht nur weiße Hemden! Ich kann mich da nur noch wundern, insbesondere, wenn ich mir den Ablauf dieser konstituierenden Sitzung noch einmal vergegenwärtige. Spannend, wie unterschiedlich Menschen das gleiche Geschehnis wahrnehmen können, war das tatsächlich ein „wirklich“ demokratischer Prozess? Diese Frage möchte ich erst einmal in den Raum stellen.

  3. @ Joachim: Verbitterung ist keine gute Ausgangsbasis für gute Zusammenarbeit. Wer sich bei einer Wahl aufstellen lässt (und seien es noch so viele) muss damit rechnen nicht immer gewählt zu werden. Ich sehe keinerlei Kritik an dieser konstituierenden Sitzung und am demokratischen Prozess. Aber ich/wir sind gerne bereit uns nochmals mit dir zusammen zu setzen und deine Missverständnisse auszuräumen

    Wie unterschiedlich man tatsächlich ein und dieselbe Veranstaltung wahrnehmen kann zeigt ja auch das Hearing an der EWF und die Zusammenschau dazu

  4. Ja Joachim, es ist Demokratie, auch wenn du nicht gewählt bist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratie

    „Die Demokratie ist die Form der politischen Entscheidungsfindung, bei der die Mehrheit den Ausschlag gibt.“
    (dass dazu ein Minoritätenschutz gewährleistet sein muss möchte ich explizit erwähnen)

    Es muss ein schwerer Schlag sein, wenn man erkennt, dass man nicht alleine auf der Welt ist. Und wenn der Rest dann noch eine Meinung hat, die nicht der eigenen entspricht, schrecklich…
    Ich finde zu deiner Einstellung, Joachim, passt der alte Witz:
    „Im Radio sagen sie dass hier ein Geisterfahrer auf der Autobahn unterwegs ist, ich sehe aber hunderte !!!“

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